Grünaer feiern –
ein tolles Fest bleibt in Erinnerung


An dieser Stelle möchte ich die lobenden Worte unseres Ministerpräsidenten, Herrn Stanislaw Tillich, über eine starke Gemeinde und eine Festwoche, welche doch ihresgleichen sucht, gerne an Sie weitergeben.
An Sie, liebe Leserinnen und Leser, welche uns tatkräftig beim Gelingen unterstützt haben oder auch als Besucher ein reichhaltiges, abwechslungsreiches Programm bei sommerlichen Temperaturen genießen konnten.  
Und Herr Tillich versprach wiederzukommen, was er bei einem privaten Treffen
zum Tag der Sachsen in Schwarzenberg genau 14 Tage später nochmals bekräftigte.
Nun an dieser Stelle kein Vorwort sondern ein Nachwort – passend zur Nachlese unserer Festwoche in dieser schönen Extraausgabe.

Erwähnen möchte ich, dass dieses Fest so nicht möglich gewesen wäre, wenn uns nicht nach mehreren Gesprächen und kleinen Anlaufschwierigkeiten die Geschäftsführung der ard-Asphaltmischanlage entgegengekommen wäre und uns einen Teil ihres Betriebsgeländes kostenfrei zum Feiern überließ – in Erinnerung an die 725-Jahrfeier 1988 auf dem Gelände des damaligen Sommerbades.

Es war also ein sehr geschichtsträchtiger Standort gewählt worden, welcher es zuließ, auch ein größeres Festzelt zu stellen.
Anfangs hat mancher lächelnd gefragt: “Wer soll das füllen?“ Aber schon am zweiten Tag hätte es sogar noch größer sein können. Und dass es in dieser Dimension überhaupt so stand, war eine Arbeit der Mannschaft von unserer ortsansässigen Firma Getränkewelt Pfeifer in Zusammenarbeit mit dem Gastronomen-Team unseres ****Hotels Forsthaus Grüna. Weil zu allen guten Dingen drei gehören, wurde das Festgelände mit Imbissständen und Fahrgeschäften durch das TUTTI-FRUTTI-Team der Herren Rico und Klaus Illgen be
stückt, welches nicht nur für das Auge eine Pracht war. Eine wunderbare Zusammenarbeit, welche noch lange in Erinnerung bleiben wird und auf neue Projekte hoffen lässt – denn das ist es, was uns Grünaer auszeichnet.

Danke für viele lobende Worte im Nachgang und natürlich auch für Verbesserungsvorschläge. In diesem Sinne lassen Sie mit dieser Ausgabe die Festwoche noch einmal Revue passieren und schmökern Sie ruhig auch noch im Laufe der weiteren Zeit einmal darin, denn Sie wissen ja im Zeitalter moderner Medien ist es auch einmal wieder schön, alleine oder mit Freunden und Bekannten etwas Gedrucktes in der Hand zu halten (was das neue Grüna-Buch auch schon bewiesen hat).


Eine schöne Zeit wünscht Ihnen
Ihr/Euer Ortsvorsteher Lutz Neubert,
welcher stolz ist, dieses Fest mit seinen umfangreichen Facetten mit erlebt und mit gestaltet zu haben.